Aktuelles

Unser Bekenntnis zu Qualität, Tradition und bestem Geschmack mündet in dem Streben nach höchster Kundenzufriedenheit. Vielfältige und individuelle Aktivitäten rund um das Produktsortiment, in den Geschäften und im direkten Umfeld des Unternehmens sind Ausdruck dieses Anspruchs.

ANDECHSER NATUR ohne Stülpdeckel - weniger Plastik

Ab dem 1.10.2019 verzichten wir bewusst auf den bisherigen Stülpdeckel auf unseren 400g Fruchtjogurts, 450g Fruchtquarks und unserem 400g Jogurt griechischer Art.

Durch den Verzicht des Stülpdeckels können beim Fruchtquark 20% Plastik eingespart werden. 

Es ist uns zudem gelungen den Kunststoffanteil des 400g Bechers zu reduzieren. Gemeinsam mit dem Verzicht des Stülpdeckels erfolgt bei dieser Verpackungsgröße eine Einsparung von insgesamt 45% Plastik.

Folgende Hinweise sind daher ab sofort auf den oben genannten ANDECHSER NATUR Bio Produkten zu finden

 

Naturerlebnis für Groß und Klein: Über 800 Teilnehmer beim 4. ANDECHSER Naturlauf

ANDECHSER NATURlauf

ANDECHSER NATURlauf

© Norbert Wilhelmi

Weitere Bilder vom ANDECHSER Naturlauf finden Sie auf unserer Facebook Seite unter https://www.facebook.com/AndechserNatur

Neuer Teilnehmerrekord beim ANDECHSER Naturlauf: Mehr als 800 Läuferinnen und Läufer sind am Sonntag, den 6. Oktober an den Start gegangen. Die Strecken führten auf wahlweise 6,8 km und 9,5 km durch die idyllische Landschaft südlich der Gemeinde Andechs. Erstmals konnten in diesem Jahr auch Nordic Walking Begeisterte mit einer eigenen Streckenführung teilnehmen (5 km). Und auch der Schülerlauf (1,5 km) und der kostenlose Bambinilauf (0,5 km) erfreuten sich wieder großer Beliebtheit.

Bei der Siegerehrung wurden die schnellsten Läuferinnen und Läufer geehrt:

9,5 Kilometer:
Simon Ginder, Läuferclub Buchendorf, 32:52 Minuten
Sophie Rüchardt, Läuferclub Buchendorf, 37:16 Minuten

6,75 Kilometer:
Anita Flack, Läuferclub Buchendorf, 26:41 Minuten
Michael Kickner, Baufirma Sonnenberg Kaufbeuren, 27:01 Minuten

Kombiwertung (16,25 Kilometer):
Luis Carlos Rivero, Guatemala, 53:24 Minuten
Stefanie Starp, Triathlon Karlsfeld, 01:13:23 Std.

Nordic Walking (5 Kilometer):
Wilfried Matzke, TG Viktoria Augsburg, 33:06 Minuten
Marianne Hauser, TSV Starnberg, 40:33 Minuten

Schülerlauf (1,5 Kilometer):

Altersklasse U14:
Simon Streicher, TSV Peißenberg, 04:46 Minuten
Hannah Albrecht, TSV Erling, 05:41 Minuten

Altersklasse U12:
Moritz Brinkmann, TV Emmering, 05:05 Minuten
Hannah Hornauer, FC Seeshaupt, 05:53 Minuten

Altersklasse U10:
Vinzenz Salvamoser, Team Alptraum Oberstdorf, 05:09 Minuten
Annalena Kronier, FC Seeshaupt, 05:48 Minuten

Das Rahmenprogramm mit vielen Attraktionen und kulinarischen Besonderheiten machten den Familien-Tag rund um den Laufsport perfekt.

Impressionen vom 4. ANDECHSER NATURlauf

Siegerehrung Kombiwertung

ANDECHSER NATURlauf Expo

ANDECHSER NATURlauf

Außergewöhnliches Engagement für Umweltschutz und Nachhaltigkeit: Barbara Scheitz erhält den B.A.U.M.-Preis 2019

Der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M. e.V.) hat Barbara Scheitz, Geschäftsführerin der Andechser Molkerei Scheitz, mit dem Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis für kleine und mittelständische Unternehmen ausgezeichnet. Mit dem Award, der am 3. September in Hamburg verliehen wurde, würdigt B.A.U.M. e.V. seit 1993 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft, die sich in außergewöhnlichem Maße für den Umweltschutz einsetzen und das Nachhaltigkeitsmanagement ihrer Unternehmen und Organisationen prägen. Weitere Informationen unter https://baumev.de/preistraeger.html

BAUM Preisverleihung

Bildunterschrift: Preisträgerinnen und Preisträger mit dem B.A.U.M.-Vorstand sowie der Parlamentarischen Staatssekretärin im BMU Rita Schwarzelühr-Sutter (v.l.): Dieter Brübach (B.A.U.M.), Rita Schwarzelühr-Sutter (BMU), Thomas Fuhr, Prof. Dr.-Ing. Natalie Eßig, Anne-Kathrin Laufmann, Christiane Greefe, Ole Scheeren, Barbara Scheitz, Prof. Dr. Maximilian Gege (B.A.U.M.), Dr. Philip Lettmann,  Christian Kroll, Martin Oldeland (B.A.U.M.)

 

Beatrice Scheitz ist die neue bayerische Milchkönigin

Wir gratulieren Beatrice "Trixi" Scheitz ganz herzlich zur Wahl der bayerischen Milchkönigin 2019. Am Dienstag, den 07.05.2019, wurde sie im Haus der Bayerischen Landwirtschaft in Herrsching von einer sechs-köpfigen Jury aus sieben Finalistinnen zur neuen Vertreterin der bayerischen Milchwirtschaft gewählt. Ebenfalls gratulieren wir auch der neuen Milchprinzessin Miriam Weiß, die ihr in der Amtszeit zur Seite stehen wird.

Beatrice Scheitz Milchkönigin

Weideaustrieb als Auftakt der Veranstaltungsreihe „Bio verstehen“

Mit den ersten Sonnenstrahlen des Frühlings beginnt für Andechser Bio-Milchkühe die schönste Zeit des Jahres: das Weidejahr. Mit ausgelassenen Freudensprüngen werden saftiges Gras und weitläufige Weiden begrüßt. Im Rahmen des Weideaustriebs beim Bio-Bauernhof der Familie Kröll am 15.04.19 – seit 1995 Bio-Milchlieferant der Andechser Molkerei Scheitz und Mitglied des Anbauverbandes „Naturland“ – eröffnete die Andechser Molkerei Scheitz gemeinsam mit dem Bioland-Berater Martin Hermle, der passend zum Weideaustrieb über das Thema „Tierwohl“ sprach, ihre Veranstaltungsreihe „Bio verstehen“.

 

Gespräche zum Thema Bio

Besuch Ministerin Kaniber

Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat sich am Freitag, 15.März 2019, bei einer Betriebsführung in der Andechser Molkerei Scheitz über die Molkerei und aktuelle Themen der Bio-Landwirtschaft und des Bio-Lebensmittelmarkts informiert. 

ANDECHSER NATUR auf der Biofach 2019

Auch 2019 war die ANDECHSER MOLKEREI wieder mit den Produkten und Neuheiten der ANDECHSER NATUR auf der Biofach in Nürnberg.

Biofach 2019

 

Von links: Sonja Wagner (Bayerische Milchkönigin), Barbara Scheitz (Geschäftsführerin ANDECHSER MOLERKEI), Michaela Kaniber  (Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten), Carina Bichler (Bio-Königin der LVÖ Bayern e.V.)

Gedanken zum Tag des Regenwurms am 15. Februar

Am Tag des Regenwurms, möchten wir dem „regen Wurm“ die Aufmerksamkeit schenken, die ihm jeden Tag zuteilwerden sollte. Denn: der Regenwurm gehört nicht nur zu den stärksten Tieren der Erde, sondern er ist auch ein besonders wichtiger und unermüdlicher Arbeiter für eine unserer kostbarsten Ressourcen – den Boden.

Der Regenwurm – alleine in Deutschland sind über 40 verschiedene Arten zu Hause – sorgt für eine ideale Bodenstruktur. Durch seine unermüdliche Grabtätigkeit lockert und belüftet er den Boden. Beim Graben wendet er enorme Kraft auf und kann das 50- bis 60-Fache seines eigenen Körpergewichts stemmen. Die entstandenen Regenwurmröhren dienen als Drainagen, die das Eindringen von Niederschlägen in den Boden fördern und Erosion mindern. Von Würmern bearbeitete Erde besitzt eine krümelige Struktur und wirkt daher wie ein Schwamm. Sie kann deutlich mehr Wasser aufnehmen, was den Pflanzen länger zur Verfügung steht. Die unterirdischen Kanäle der Regenwürmer verbessern zudem die Sauerstoffversorgung und speichern CO2 stabil im Boden. Durch die Verdauung von organischem Material, etwa Pflanzenrückstände oder Überreste anderer Lebewesen, produzieren die Würmer wertvollen Humus mit einem hohen Anteil an Nährstoffen.

Ein guter und vielfältiger Regenwurmbestand im Acker weist auf einen gesunden, biologisch aktiven Boden hin. Allerdings liegt dieser in Bayern statistisch bei nur 16 Exemplaren pro Kubikmeter Boden. Viel zu wenig. Die Bio-Milchbauern von ANDECHSER NATUR achten darauf, dass in ihren Böden deutlich mehr Regenwürmer graben (zwischen 300 und 600 Regenwürmer pro m³). Wie? Dank der ökologischen Bewirtschaftung des Bodens, also einer Kreislaufwirtschaft mit entsprechenden Fruchtfolgen, ohne Verwendung von Pestiziden und Herbiziden, einer organischen Düngung und viel Bodenruhe, kann die Regenwurmpopulation gefördert werden. Es gilt die Gleichung: viele Würmer = gesunde Böden = gesundes Futter für die Weidekühe = hochwertige Bio-Milch.

Wer dem Regenwurm hilft, der fördert also Gesundheit und Fruchtbarkeit des Bodens – die Lebensgrundlage für Pflanzen, Tiere und Menschen. Als Kunde von ANDECHSER NATUR unterstützen Sie die Arbeit der Bio-Milchbauern und somit auch deren Einsatz für den Regenwurm und den Erhalt eines fruchtbaren Bodens. Wer zudem bei der eigenen Gartenarbeit einen Beitrag leisten möchte, sollte folgendes beachten: Spaten nur sparsam einsetzen und den Regenwürmern ausreichend organisches Material als Nahrung anbieten (etwa durch Mulchen und den maßvollen Einsatz von organischem Dünger wie Mist und Kompost). Mineraldüngergaben und chemische, regenwurmschädigende Spritzmittel sind zu meiden. Biologischer Anbau schont die Regenwürmer!

Tipp: Ein ausführliches Portrait zum Regenwurm findet man hier: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/sonstige-arten/02265.html

 

Bild Regenwurm

Rettet die Bienen? Retten wir uns!

Kommentar

Das Volksbegehren mit dem großen Zuspruch aus der Bevölkerung macht sichtbar, dass der seit Jahren allgemein beklagte Rückgang unserer Tier- und Pflanzenarten von vielen Bürgern offensichtlich als dringend notwendiger Handlungsbedarf erkannt worden ist. Wobei wohl die Mehrheit aller Bürger es mehr oder minder deutlich registriert, dass die Natur sich massiv verändert und sich scheinbar dem fügt, was wir Menschen, als Verursacher dieses Problems, vorgeben.

Das Bayerische Umweltministerium hat im Mai 2018 aufgrund der ‚Roten Listen‘ der in Bayern gefährdeten und aussterbenden Tier- und Pflanzenarten festgestellt, dass sich „der Arten- und Individuenrückgang" seit 2003 fortgesetzt hat: „...durchschnittlich sind 40% der Insektenarten gefährdet oder ganz ausgestorben und 6% sind auf der ‚Vorwarnliste‘ – darunter beispielsweise mehr als die Hälfte aller Arten der Spezies-Gruppen Tagfalter (65%), Heuschrecken (56%) oder Libellen (75%)...und, wahrscheinlich damit zusammenhängend, ist ebenfalls fast die Hälfte (44%) der bayerischen Brutvogelarten im Bestand gefährdet oder ausgestorben." (ausführlicher Bericht des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz vom 22.05.2018, gez. Staatsminister Dr. Marcel Huber).

Allen Verursachern der aktuellen, teils katastrophalen Entwicklung unserer Umwelt müssen jetzt ohne Rücksicht auf politisch-wirtschaftliche Individual-Befindlichkeiten Fragen gestellt werden – und diese sollten von Zuständigen und auch unabhängigen Wissenschaftlern furchtlos-ehrlich beantwortet werden!

Denn das ‚Bienen-Sterben‘ ist ja nur eines der vielen Symptome und Belege dafür, dass unsere bisher geübte Agrar-Wirtschaftsweise geändert werden muss – und zwar möglichst schnell! Alle zuständigen Behörden, Ministerien und ihre beratenden Wissenschaftler müssten der Einsicht folgen, dass sie zukünftig „nur systemorientiert", also auch ressortübergreifend planen und entscheiden können!

Die ökologisch betriebene Landwirtschaft mit ihrer Erfahrung und Hingebung zu natürlichen Regelkreisen hat für eine Neuorientierung längst Antworten bereit!

Mit einer ‚ethisch-normierten Bio-Ökonomie‘ gibt es zahlreiche Lösungsmöglichkeiten dafür, dass sich unsere miteinander vernetzten ökologischen Lebenswelten wieder stabilisieren und regenerieren können. Eine solcherart ausgerichtete Bio-Landwirtschaft ist für unsere Umwelt, bei allen staatlichen und privaten ‚Sofort-Maßnahmen‘ grundsätzlich die sinnvollste Ausrichtung!

Das Volksbegehren ‚Rettet die Bienen‘ halte ich als Reaktion auf das ‚Alarmzeichen Insektensterben‘ als einen ersten richtigen Schritt unserer Gesamtgesellschaft, die seit Jahrzehnten sich abzeichnende Fehlentwicklung unseres Agrarindustrie-Systems zu korrigieren. Wir ermöglichen uns als Gesellschaft dadurch wieder eine ‚ökologisch verträgliche Wirtschaftsbasis und –entwicklung‘.

Somit retten wir nicht nur unsere Bienen, sondern auch unsere eigene Zukunft!

Barbara Scheitz

12.02.2019

Andechser Molkerei Scheitz stellt repräsentative Studie „Verstehen Sie Bio?“ vor

Was bedeutet es eigentlich, wenn mein Jogurt „Bio“ ist? Stellen Bio-Produkte denn eine gesündere Alternative dar? Welche Rolle spielen Tierwohl und eine ressourcenorientierte Herstellung? Diese und weitere Fragen hat die Andechser Molkerei Scheitz in einer repräsentativen Umfrage 3201 Verbrauchern in ganz Deutschland gestellt. Die Ergebnisse überraschen und zeigen, dass deutschlandweit noch besser über generelle Fragen zum Thema „Bio“ informiert werden muss.

Alle Informationen erhalten Sie hier:

Ergebnisse der Studie "Verstehen Sie Bio?"

Grafik Faktencheck

ANDECHSER NATUR auf der Grünen Woche 2019

Zahlreiche Stände präsentieren in der Bayernhalle in diesem Jahr wieder die Genussvielfalt des Freistaats. Auch die Andechser Molkerei ist mit vielen frischen Produkten der ANDECHSER NATUR und zusammen mit dem Tourismusverband der Region StarnbergAmmersee vertreten. Am Eröffnungstag besuchte die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Michaela Kaniber zusammen mit der amtierenden Milchprinzessin Melanie Maier den Stand der Andechser Molkerei. 

Grüne Woche Berlin

von links: Karl Roth (Landrat Starnberg), Klaus Götzl (GWT Starnberg), Michaela Pihale (Landratsamt Starnberg), Katharina Sigl (Andechser Molkerei), Michaela Kaniber (Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten), Friederike Fein (Andechser Molkerei), Melanie Maier (Bayerische Milchprinzessin)

Deutschlands nachhaltigste Produkte

Im Rahmen der Verleihung des "Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2019" am 7.12.2018 in Düsseldorf wurde vor 1.200 Gästen auch der Preis für das nachhaltigste Produkt verliehen. Mithilfe des REWE Group Verbrauchervotings wurden die nachhaltigsten Produkte gewählt. Der ANDECHSER NATUR Bio-Jogurt mild wird mit einer Top 3-Platzierung ausgezeichnet. 

https://www.nachhaltigkeitspreis.de/wettbewerbe/produkte/ 

Deutschlands nachhaltigste PRodukte

ANDECHSER NATUR – eine ausgezeichnete Marke

Das Handelsblatt hat das Meinungsforschungsunternehmen YouGov beauftragt, eine Rangliste über die Marken des Jahres 2018 zu erstellen. In der Kategorie Molkereiprodukte landete ANDECHSER NATUR auf dem ersten Platz. Die Umfrage basiert auf täglichen Online-Interviews von September 2017 bis August 2018.

Mehr auf Handelsblatt Online unter: https://bit.ly/2PavFRD 

 

Barbara Scheitz als EY Entrepreneur Of The Year 2018 ausgezeichnet

Unternehmertum, Innovationskraft und persönliches Engagement – diese Eigenschaften machen Barbara Scheitz zum „EY Entrepreneur Of The Year 2018“. Die Geschäftsführerin der Andechser Molkerei Scheitz wurde am 19.10.2018 mit dem Wirtschaftspreis der Beratungsgesellschaft Ernst & Young in der Kategorie Konsumgüter/Handel ausgezeichnet. 

Erfahren Sie hier mehr: https://www.ey.com/de/de/newsroom/news-releases/ey-20181019-die-besten-entrepreneure-deutschlands

Siegel

Verleihung

Verleihung EY

Verleihung

„Best German“ beim World Cheese Award 2018

Beim World Cheese Award 2018 wurde der Bio-Bergblumenkäse mit Gold ausgezeichnet und ist unter den "WCA 18 Trophies" als bester deutscher Käse genannt.

Es wurden rund 3.500 Käse aus der ganzen Welt eingeschickt und am 2. November von 230 Experten aus 29 Nationen bewertet.

WCA best german

Made in Bavaria Portrait auf Antenne Bayern

Auf Antenne Bayern werden in der Rubrik „Made in Bavaria“ Firmen, Menschen und Erfinder vorgestellt, die aus Bayern kommen und großen Erfolg haben. Am 10. Oktober wurde ein schönes Portrait über die Andechser Molkerei Scheitz ausgestrahlt.

Hören Sie hier

Den begleitenden Online-Artikel auf der Antenne.de Seite finden Sie hier: www.antenne.de/programm/aktionen/made-in-bavaria/mib20182/andechser-molkerei-scheitz-gmbh-hier-kommt-deutschlands-groesste-bio-molkerei

Auszeichnung ‚Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2018‘

Deutschlands ‚Nachhaltigste Marke‘ ist  ANDECHSER NATUR

Die Andechser Molkerei Scheitz hat mit ihrer Marke ANDECHSER NATUR den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2018 gewonnen. Die heute ausgesprochene Anerkennung ‚‚Deutscher Nachhaltigkeitspreis‘ für ANDECHSER NATUR freut Geschäftsführerin Barbara Scheitz: “Das für uns Besondere an dieser Auszeichnung ‚Deutscher Nachhaltigkeitspreis‘ ist, dass unsere Bio-Produkte ANDECHSER NATUR im Mittelpunkt stehen, denn sie verkörpern als Marke auch am deutlichsten unser Credo „Natürliches natürlich belassen“.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis wird von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung vergeben und steht 2017 unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Seit über 100 Jahren ist das Familienunternehmen Andechser Molkerei Scheitz im Bereich der Milchprodukte tätig. 1980 wurde erstmals „ökologisch erzeugte“ Milch verarbeitet, heute beliefern rund 630 BIO-Milchbauernhöfe die BIO-Milch die moderne Mittelstandsmolkerei. Die Molkerei honoriert die Weidehaltung der Bio-Kühe mit einer in Deutschland einzigartigen Weideprämie auf den Milchpreis. Um den Bio-Milcherzeugern ‚ein Gesicht zu geben‘ und virtuell eine Nähe zwischen Verbraucher und Erzeuger zu erzeugen, wurde bereits 2008 die ‚Produkt-Rückverfolgbarkeit‘ ins Leben gerufen. Konsumenten können mit der Eingabe des Mindesthaltbarkeitsdatums auf der Website nachvollziehen, aus welcher Region und stellvertretend von welchem Bio-Bauernhof die Milch des Produktes stammt. Zudem können Konsumenten auch eine Kuh-Patenschaft abschließen, um das Leben auf dem Bio-Hof kennen zu lernen und den ökologischen Landbau mit ihrem Beitrag zu unterstützen.

Die Jury des Nachhaltigkeitspreises würdigte nun zum einen die professionelle Markenführung und stabile Markenstärke im Nachhaltigkeitsbereich, zum anderen die kreativen Ansätze der Kommunikation. Barbara Scheitz dazu: „Bei unserer Bio-Produktlinie ANDECHSER NATUR haben wir in den letzten Jahren sehr viele zusätzliche Initiativen unternommen, um Konsumenten für Bio zu begeistern. Das ist uns auch gelungen. Dass die Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises dies als ‚Erfolg der Marke‘ würdigt, ist aber in letzter Instanz unseren Konsumenten zu verdanken. Denn deren Nachfrage nach ANDECHSER NATUR Bio-Produkten steigt seit Jahren konstant.“

Der Nachhaltigkeitspreis für die Bio-Molkerei gebührt nach Auffassung von Barbara Scheitz allen Beteiligten im ‚Bio-Wertschöpfungsnetz‘: „An diesem Erfolg sind alle beteiligt, also zuvorderst unsere Bio-Milchbauern, dann die Mitarbeiter, der Handel bis hin zu den Konsumenten unserer Bio-Milchprodukte. Natürlich freuen wir uns über den Deutschen Nachhaltigkeitspreis, wir verstehen ihn aber in erster Linie als Impuls, dass wir uns weiterhin engagieren für unser Credo: ‚Natürliches natürlich belassen‘.“

nachhaltigkeitspreis

3. ANDECHSER NATURLAUF

2. ANDECHSER Naturlauf

Alle Ergebnisse zum 3. ANDECHSER Naturlauf sind hier abrufbar:

Alle Informationen hier

 

 

Wir suchen Auszubildende zum/zur Milchtechnologen/-in

ab 01.09.2019

Milchtechnologen verarbeiten Rohmilch zu Milchprodukten. Durch Ihre Fachkenntnisse und die Arbeit an den entsprechenden Molkereianlagen werden Produkte wie Frisch-Milch, Jogurt, Sahne und verschiedene Käsesorten gefertigt.


Ausbildung im Betrieb:

Die Andechser Molkerei Scheitz GmbH vermittelt ihren Auszubildenden fundierte Kenntnisse, um die Ansprüche des Berufsbildes eigenständig und verantwortungsvoll auszuführen. Im Rahmen der Ausbildung bei der Andechser Molkerei Scheitz zum/zur Milchtechnologen/in durchlaufen Sie alle Bereiche der Produktion: Herstellung, Abfüllung und Labor (Herstellung der verschiedenen Milchprodukte Butterei, Jogurtherstellung und -abfüllung sowie die Kontrolle der Qualität im chemischen und physikalischen Labor). Sie lernen die Herstellung der verschiedensten Milchprodukte selbständig zu planen, zu steuern und zu überwachen.

Sie arbeiten engagiert und selbständig und haben Freude an der Arbeit im Team. Sie begeistern sich für Bio-Lebensmittel, haben ein technisches Verständnis und mindestens einen guten qualifizierten Hauptschulabschluss  oder die mittlere Reife mit guten Noten in Mathematik, Physik und Chemie.

Haben wir Ihr Interesse an einer Ausbildung bei uns geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

Alle Informationen hier

Artenvielfalt schützen und fördern – nicht nur am Internationalen Tag der Biodiversität

Aus unserer Sicht eine der wichtigsten Aufgaben für Gegenwart und Zukunft. Deshalb stehen wir für eine moderne, nachhaltige und biologische Wirtschaftsweise ein, deren Vielfalt alle gut ernähren kann. Gemeinsam mit den zu uns liefernden Bio-Milchbauern tragen wir täglich mit der Herstellung unserer Bio-Milchprodukte im Einklang mit Mensch und Natur dazu bei.

Wir binden uns an unser Bio-Versprechen „100 % Bio“ und arbeiten ausschließlich mit verbandszertifizierten Milchlieferanten zusammen, die nach den strengen Richtlinien der Anbauverbände Bioland, demeter, Naturland, Biokreis wirtschaften. Diese gewährleisten eine umweltschonende ökologische Landwirtschaft mit bestmöglichem Boden-, Grundwasser-,Tier- und Klimaschutz und Gentechnikfreiheit. Damit leisten die Biobauern auch einen besonders wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt und der heimischen Kulturlandschaft. Die Gesamtfläche, die bislang von den zur Andechser Molkerei Scheitz liefernden Bio-Bauern ökologisch bewirtschaftet wird, beträgt bereits 27.750 ha.

Artenvielfalt und Biodiversität: Seit vielen Jahren gibt es auf dem Betriebsgelände der Andechser Molkerei Scheitz ausgewiesene Wiesen, wo Wildblumen und Kräuter ganz natürlich wachsen und die daher gute Nahrungsquellen für Bienen sind – für die ‚Andechser Bienenvölker‘ seit 2015 in eigenen Bienenstöcken. Dass Bienen eine elementare Aufgabe in unseren Naturkreisläufen erfüllen, wissen die wenigsten: rund 80 von 100 Nutz- und Wildpflanzen werden nämlich von Bienen bestäubt!

Die etwa 450 Wildbienenarten in Deutschland, wozu auch die Hummeln gehören, gehören zur Gruppe der Insekten, die nach den behördlichen ‚Roten Listen‘ zu durchschnittlich 40% in ihrem Bestand gefährdet oder ausgestorben sind. Seit 1950 sind die Bestände der Honigbienen in Deutschland zurückgegangen – Ursachen waren Parasiten, Pestizide und die Zerstörung ihrer Lebensräume. Während nach Angaben des Deutschen Imkerbunds 1950 es noch zwei Millionen Bienenvölker in Deutschland gab, sind es heute nur noch etwa 750 000... viele Pflanzen – also beispielsweise auch Apfel-, Birnen- und Kirschbäume – würden ohne die Bestäubung der Bienenvölker keine Erträge bringen!

    Artenvielfalt an der Molkerei   

  

                           

Weideaustrieb der Andechser Molkerei Scheitz: „Wir lassen die Kuh raus!“ geht in die nächste Runde

Weideaustrieb auf dem Bio-Bauernhof der Familie Wunderl in Weßling

Familie Wunderl mit Frau Strobl

Die ersten Sonnenstrahlen im Frühling sind eine Wohltat für Mensch und Tier. Besonders für Milchkühe ist das Ende der kalten Jahreszeit ein Grund zur Freude: Sie erwartet langanhaltender Sonnenschein, saftiges Gras und weitläufige Weiden. Dieser Begeisterung wurde am 23.04.2018 in der Früh mit ausgelassenen Freudensprüngen Ausdruck verliehen. Im Rahmen des Weideaustriebs beim Biobauernhof der Familie Wunderl – seit 2010 Lieferant der Andechser Molkerei Scheitz und Mitglied des Anbauverbandes „Bioland“ – informierte die Andechser Molkerei Scheitz gemeinsam mit dem Bioland-Verbandsberater Dieter Sixt über die Vorteile des Weidegangs. Diese Besonderheit zahlt dabei nicht nur auf die Gesundheit der Kühe ein, sondern hat auch weitreichende Vorteile für die Milchqualität und die Umwelt. Lesen Sie mehr dazu hier:

Informationen zum Weidegang der Andechser Bio-Milchkühe

 

Neue Rezepte von "Die Hauswirtschafterei"

Im Rahmen von "Wir lassen die Kuh raus!" hat uns die Hauswirtschafterei in diesem Jahr zwei ganz besondere Rezepte gezaubert. Die Kochbuchautorinnen um Silvia Schlögel, die sehr auf regionale Produkte Wert legen, kreierten für uns einen ANDECHSER NATUR Frischkäseaufstrich serviert auf einem Stein, sowie ein Bayerisches Panna Cotta mit bester ANDECHSER NATUR Sahne und frischen Erdbeeren.

Auf ihrem eigenen Blog haben sie Ihre Eindrücke vom Weideaustrieb für Sie Zusammengefasst. Hier finden Sie auch die beiden Rezepte. Viel Freude beim Ausprobieren!

Zur Hauswirtschafterei

Bayrische Pannacotta

Bayrischer Weideaufstrich

Die Andechser Molkerei auf der Grünen Woche

Besuch Helmut Brunner Grüne Woche

Klaus Götzl (Starnberger Fünf-Seen-Land), Doris Preißler (Andechser Molkerei Scheitz), Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Helmut Brunner, Julia Burger (Andechser Molkerei Scheitz)

 

Die Andechser Molkerei Scheitz ist auch in diesem Jahr wieder auf der Grünen Woche in Berlin vertreten. Zusammen mit dem Starnberger Fünf-See-Land präsentieren wir uns, noch bis Sonntag 28.01.2018, auf der weltgrößten Ernährungsmesse. Auch der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner kam am Samstag den 20.01.2018, um unsere Kolleginnen am Stand A211 in der Bayernhalle zu besuchen.

Natur­jogurt bei Stiftung Wartentest: ANDECHSER NATUR ist Testsieger

Stiftung Warentest

In der Ausgabe Januar 2018 hat die Stiftung Warentest Natur­jogurt getestet. Das Qualitätsurteil der Stiftung Warentest für den ANDECHSER NATUR Bio-Jogurt mild ist mit 1,6 (GUT) und er ist somit Testsieger der 24 verschiedenen getesteten Jogurts.

Das Ergebnis können Sie auch hier lesen (kostenpflichtig): https://www.test.de/Naturjoghurt-im-Test-Nicht-immer-ist-drin-was-draufsteht-5264514-0/

Erneuter Gewinn des „Eve“- und „natürlich“-Leserpreises

Der ANDECHSER NATUR Bio-Jogurt mild überzeugt die „natürlich“-Leser in der Kategorie Frische. Die „Eve“ Leser wählen den ANDECHSER NATUR Bio Jogurt griechischer Art als ihr Lieblingsprodukt. 

Lesepreis

Lesepreis

Lesepreis

Lesepreis

Die Bayerische Verfassungsmedaille in Silber wurde von Landtagspräsidentin Barbara Stamm am 01.12.2017 an Barbara Scheitz verliehen

Laudatio:

Frau Scheitz, die im Jahr 2003 die Andechser Molkerei von ihrem Vater übernahm, leistet seit vielen Jahren einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der natürlichen und bäuerlichen Lebensgrundlagen in Bayern. Die Molkereifachfrau und Betriebswirtin hat ihren Betrieb zur größten Bio-Molkerei in Europa ausgebaut und sorgt durch ihre verantwortungsvolle und weitsichtige Unternehmensführung dafür, dass gerade kleineren bayerischen Milcherzeugungsbetrieben eine sichere Zukunftsperspektive geschaffen werden kann. So führte sie 2015 einen in in Deutschland einmaligen Zuschlag für Weidehaltung auf den Milchpreis ein, der die höhere Qualität der Milch sowie Haltung und Fütterung honoriert, die sich an den natürlichen Lebensbedingungen der Tiere orientiert. Frau Scheitz trägt damit und durch ihre Unternehmensphilosophie "Respekt und Verantwortung gegenüber Mensch und Natur" wesentlich dazu bei, die Kulturlandschaft im Voralpenraum zu erhalten. Darüber hinaus ist sie in zahlreichen Gremien engagiert, etwa als Mitglied im Sachverständigenrat BIO-Ökonomie Bayern, als Mitglied des Aufsichtsrats der VR-Bank Herrsching oder in der Bürgerstiftung Landkreis Starnberg.

 

Mitarbeiter

Die Mitarbeiter gratulieren Frau Scheitz.

Seit jeher Nein zu Glyphosat!

Landschaft

Wiesen, Kräuter, Weideflächen: Natur pur!

Wer Andechser Milchprodukte kauft, isst oder auch verschenkt, weiß sich in den aktuellen Diskussionen über gefährlichen Herbizid- und Glyphosat-Einsatz, das aktuelle Bienen- und Insektensterben in jedem Fall ‚auf der sicheren Seite‘!

Denn seit 1980, als Molkereimeister Georg Scheitz sen. erstmals ‚ökologisch erzeugte Milch‘ verarbeitet hat, haben die Andechser Milchbauern und die Andechser Molkerei konsequent ihren ‚ökologischen Weg‘ verfolgt. Das Ergebnis heute: rund 23.000 Bio-Milchkühe liefern nicht nur beste Bio-Milch, sondern sorgen durch ihr Dasein für ‚Natur pur!‘

Denn auf allen Andechser Bio-Weideflächen, auf allen Flächen der zertifizierten Bio-Milchbauernhöfe gilt konsequent das Verbot für jede Verwendung von naturschädigenden Substanzen! Strikt verboten: Kunstdünger, Chemikalien, Umweltgifte aller Art und logisch – Glyphosat!

Wir Andechser stehen ein ‚für Natur pur!‘ Deswegen hat sich die Andechser Molkerei Scheitz gemeinsam mit ihren Andechser Bio-Milchbauern seit jeher gegen den Einsatz von Glyphosphat gewendet. Wir konnten uns auch sofort solidarisch erklären, mit den Forderungen der Bio-Agrar-, Um­welt- und Verbraucherverbänden: denn seit Jahrzehnten steht unsere Überzeugung, gilt unser Credo ‚Natürliches natürlich belassen!“

 

2. ANDECHSER Naturlauf

2. ANDECHSER Naturlauf

2. ANDECHSER Naturlauf mit 534 Läufern. Alle Informationen und Eindrücke hier:

Alle Informationen hier

 

 

Statement zum Testurteil der Stiftung Warentest 10/2017

In der Ausgabe 10/2017 der Stiftung Warentest heißt es, dass länger haltbare Milch durch moderne Techniken wie Mikrofiltration nicht mehr den leichten Kochgeschmack wie früher habe. Ferner wird in dem Artikel behauptet, die Milch der Andechser Molkerei habe noch den „leichten Kochgeschmack“; bereits dieser sensorische Eindruck dient als Grund für eine Abwertung (Gesamturteil: „ausreichend“).

Fakt ist: Wir haben uns ganz bewusst für einen ganzheitlichen Ansatz und gegen das Verfahren der Mikrofiltration entschieden, weil wir hier gravierende Nachteile für unsere Bio-Milch sehen. So bleiben wir aus Überzeugung bei unserem Anspruch „Natürliches natürlich belassen“.
Bei der Mikrofiltration wird auch immer im geringen Maß Eiweiß entzogen. Das ist dann aber auch ein Eingriff in die natürliche Beschaffenheit der Milch.

Unsere Bio-Milch verkörpert idealtypisch eine Bio-Milch mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren, die sich durch einen intensiven Weidegang der Milchkühe bilden. Ein geringer Kraftfutteranteil und Jodeintrag konnte in der Untersuchung nachgewiesen werden.

Dass wir über das Produkt hinaus einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen, wird durch die Stiftung Warentest anerkannt, indem sie uns für unser CSR-Engagement das Testurteil „gut“ verleiht. 

Download: Statement

Eröffnung der 17. Öko-Erlebnistage

Der bayerische Staatsminister Helmut Brunner eröffnet am 29. August mit uns die 17. Öko-Erlebnistage. Die Öko-Erlebnistage in Bayern finden in diesem Jahr vom 2. September bis 3. Oktober mit insgesamt 270 Veranstaltungen statt. Mehr Infos dazu unter: www.oekoerlebnistage.de

In seiner Rede sagte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner: „Der Anteil derer, die bereit sind, mehr Geld für hochwertige Nahrungsmittel auszugeben, steigt von Jahr zu Jahr.“ Er betonte ebenfalls, dass es nicht ausreiche, einseitig die Produktion von Bio-Erzeugnissen zu steigern, sondern gleichzeitig müsse die Bereitschaft von Verbrauchern erreicht werden. Er hat das Ziel mit dem Landesprogramm „BioRegio Bayern 2020“, das 2012 startete, die Bioproduktion bis 2020 zu verdoppeln.  

Weitere Redner waren Josef Wetzstein (Vorsitzender der Landesvereinigung für ökologischen Landbau (LVÖ)) und Barbara Scheitz.

Einen schönen TV-Beitrag dazu finden Sie bei münchen.tv 

Öko Erbelbistage

Öko Erbelbistage

Öko erlebnistageGeorg Kirchbichler (Bio-Landwirt) , Christian Wagner (Andechser Molkerei Scheitz),  Josef Wetzstein (Vorsitzender der Landesvereinigung für ökologischen Landbau (LVÖ)), Helmut Brunner (Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten), Barbara Scheitz (Geschäftsführerin Andechser Molkerei Scheitz), Cordula Rutz (Geschäftsführerin LVÖ) mit Patenkuh Sofia

Helmut Brunner